Autor Archiv: Mag. Riccarda Peck

EuGH zum zwingenden Abschluss eines Kooperations- oder Gesellschaftsvertrags mit Subunternehmern

Seit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes „Holst Italia“ aus dem Jahre 1999 (Rs C-176/98, sowie bereits „Ballast Nedam Groep“ Rs C-389/92 und später auch „Swm Costruzioni 2 und Mannocchi Luigino“ Rs C-94/12) wissen wir, dass es einem Bieter in einem … mehr..

Beitrag in EuGH | Verschlagwortet mit , , | Beitrag kommentieren

Unzulässige Änderung des Leitprodukts im laufenden Verfahren

Gegenstand des Ausgangsverfahrens war die Lieferung von Computersystemen und Computerhardware für ein Krankenhaus. Als Leitprodukt wurde ein Prozessor einer bestimmten Handelsmarke und eines bestimmten Leistungsniveaus vorgegeben. Ein Bieter legte ein Angebot, das einen vom Leitprodukt verschiedenen, aber leistungsfähigeren Prozessor einer … mehr..

Beitrag in EuGH | Verschlagwortet mit , , | Beitrag kommentieren

Abweichende Mengenangabe als Ausscheidungsgrund?

Das VGW hatte sich kürzlich mit der Frage zu beschäftigen, ob eine Mengenabweichung eines Angebots gegenüber den Ausschreibungsunterlagen eine Ausschreibungswidrigkeit oder einen Mangel, der möglicherweise behebbar wäre, darstellt.

Beitrag in VwG Wien | Verschlagwortet mit , , | Beitrag kommentieren

Vorlage des gleichen Musters durch mehrere Bieter?

Das Landesverwaltungsgericht Wien hatte kürzlich zu entscheiden, ob ein Bieter mangels Vorlage des geforderten Musters auszuscheiden war, obwohl das entsprechende Muster der AG bereits vorlag.

Beitrag in LVwG | Verschlagwortet mit , , | Beitrag kommentieren

Vorsicht bei der Gestaltung von Leistungs- und Eignungsanforderungen (Vermengungsgefahr)!

Das VGW hatte sich kürzlich mit der Frage zu beschäftigen, ob die mittels Eigenerklärung vorzuweisende Einhaltung einer Altersvorgabe für Fahrzeuge ein zulässiges Eignungskriterium sein kann:

Beitrag in LVwG | Verschlagwortet mit , , , , | Beitrag kommentieren

Eintragungsfehler ist kein Rechenfehler, sondern Kalkulationsfehler

Das Landesverwaltungsgericht Wien hat sich kürzlich mit der Frage auseinander gesetzt, ob das irrtümliche Anführen bloßer Überstundenzuschläge (also 33% bzw 66%) anstatt der anzugebenden Normalarbeitszeit inklusive der Überstundenzuschläge (also 133% bzw 166%) in der Preiskalkulation, einen Rechenfehler bzw. einen behebbaren … mehr..

Beitrag in VwG Wien | Verschlagwortet mit , , | Beitrag kommentieren