Schlagwort-Archive: Mängelbehebung

Die Tücken der Mängelbehebung

Dem Urteil des VGW lag ein offenes Verfahren im Sektorenbereich zur Vergabe eines Bauauftrages („Klebestöße und Isolierstöße im Gleisnetz der Wiener Linien an Rillen- und Vignolschienen“) im Unterschwellenbereich zugrunde. Der Zuschlag sollte nach dem Billigstbieterprinzip erteilt werden.

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Festlegungen in der Ausschreibung im Zweifel gesetzeskonform zu lesen – zum Nachweis der Leistungsfähigkeit war daher relevanter Zeitpunkt gem. BVergG beachtlich

Der VwGH hatte über die Beschwerde einer Bieterin gegen (ua) die Abweisung ihres Nichtigerklärungsantrages betreffend die Zuschlagsentscheidung zu entscheiden, wobei die mangelnde technische Leistungsfähigkeit der präsumptiven Zuschlagsempfängerin im Zeitpunkt der Angebotsöffnung vorgebracht wurde.

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Neue BVA-Entscheidung zum Rechenfehler

In einer aktuellen Entscheidung hat das Bundesvergabeamt klargestellt, dass aus einem Eingabefehler resultierende, widersprüchliche Preisangaben bei einem Einheitspreisvertrag nicht verbesserungsfähig sind. Ein solcher Fall könnte zwar grundsätzlich als Rechenfehler qualifiziert werden (siehe die einschlägige Rsp des VwGH vom 27.6.2007, 2005/04/0111), … mehr..

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Neue Entscheidung des BVA zur Anzahl der Verbesserungsmöglichkeiten

In seiner jüngsten Entscheidung hatte das BVA wieder darüber zu entscheiden wie oft ein Auftraggeber den Bieter zur Verbesserung auffordern darf. Autoren: Gudrun Mittermayr / Martina Windbichler

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Rechenfehlerregelung vs Verbesserung von Mängeln – Unterschiede, Gemeinsamkeiten?

Das Bundesvergabeamt hatte sich mit folgendem Sachverhalt auseinanderzusetzen: Das Angebot eines Bieters wurde in einem Vergabeverfahren im Unterschwellenbereich ausgeschieden, weil der Bieter nicht alle im Leistungsverzeichnis mit „OPTION“ gekennzeichneten Positionen in den „Gesamtpreis Option“ eingerechnet hat. Das Bundesvergabeamt bestätigte die … mehr..

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Zu Mängeln der Eigenerklärung und ihrer Verbesserung

Die Judikatur zur Eigenerklärung ist wegen der Neuheit der Eigenerklärung noch gering. Eine in mehrfacher Hinsicht interessante Entscheidung hat jetzt das BVA erlassen.

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BVA, Fristberechnung bei nachträglich konkretisierten Nachweisen

Die AG fordert Eignungsnachweise nach. Dafür sei eine Frist von drei Tagen angemessen, meint sie. Dies sei durch die Judikatur abgesichert, meint sie. Nein, sagt das BVA. Im Mängelbehebungsauftrag sei nachträglich konkretisiert worden, welche Eignungsnachweise vorzulegen sind. Dies ist zulässig. … mehr..

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